Kehrreim, der

So ist diese Zeit, Alle-Jahre-wieder-Zeit. Ich entziehe mich ihr, so gut es geht, und tue kaum, was getan sein muss. Glück wünsche ich so vielen von Euch, allen, die ich mag, wünsche ich Glück, aber auch allen, die einen Glückwunsch von mir annehmen mögen. Auch wenn ich es nicht laut sage. Wie aber sollt Ihr es wissen, wenn ich es nicht sage?

Wie immer die Wünsche heißen, die ich für Euch hege (und für mich), sie taugen zum Kehrreim: gut in der Welt sein und gut in den Träumen, aufgeregt von einer Vorfreude und gelassen im richtigen Moment, irgendwo zu Hause sein und neugierig auf das Fremde alle Tage, heiter sein, froh sein, glücklich sein, so oft es geht glücklich sein.

(Mein liebster Kehrreim ist gerade der aus der Tonada vom Vollmond und den frisch gewaschenen Kleidern: „luna luna luna llena, menguante“.)

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